Wir machen mit Ihnen unsere Erde sauberer

Die Herausforderung

Allein in Deutschland fallen jährlich mehr als 4,5 Millionen Tonnen Kunststoffabfall an. Mit der richtigen Technik ein wertvoller Rohstoff, der derzeit großteils brach liegt und so oft mit sehr geringem Wirkungsgrad und ökologisch wenig sinnvoll als Ersatzbrennstoff entsorgt wird. Verkauft wird dies auch als eine Art von Recycling. Es belastet jedoch die Umwelt.

Die Lösung ist da, jetzt geht’s ans Umsetzen

NPC verfügt über eine patentierte Plastik-Öl-Recycling-Technologie, mit der die Kunststoff-Abfälle zu einem vielseitig einsetzbaren, flüssigen Energieträger umgewandelt werden. Und zwar hocheffizient: aus 1.000 Kilo Plastikmüll werden 850 Liter Öl! Im Vergleich zum direkten Verbrennen von Plastikmüll liegt der energetischen Wirkungsgrad vier mal höher und spart damit erheblich CO2 ein.
Das Verfahren ist bereits im Industriemaßstab erprobt und die erste industrielle Pilotanlage wurde 2005 in Betrieb genommen. Die Technik wurde stetig weiterentwickelt. Erst die jetzt durch die alte Pilotanlage verfügbare Technik ermöglicht eine wirtschaftliche Nutzung. Bereits 2009 wurde eine erste Anlage geplant. Sie konnte jedoch nicht umgesetzt werden, weil das dafür notwendige Kapital bisher nicht zusammen gekommen ist. Potenzielle Investoren aus Umwelt und Industrie wollen eine funktionsfähige Technologie als Pilotanlage sehen.
Denn eine auch wirtschaftlich sinnvolle Anlage liegt im deutlichen zweistelligen Millionenbereich. Fördergelder, auch für eine Pilotanlage gibt es auch nur noch, wenn genügend Eigenkapital vorhanden ist, Mit unserer Crowdfunding Kampagne wollen wir der Technologie zum endgültigen Durchbruch verhelfen und somit unseren Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Machbarkeit first: Unsere neue Pilotanlage

Um die Plastik-Öl-Recyling-Technologie zukünftig im großen, skalierbaren Stile einsetzen zu können, bedarf es einer neuen Pilotanlage. Einer Drei-Reaktor-Anlage, mit der der gesamte Prozess durchgeführt werden kann: von der Lagerung des Inputmaterials, der Sortierung und des Schredders über die Verflüssigung bis zur Lagerung des Outputmaterials. Die Anlage im industriellen Maßstab ist bis bereits ins letzte Detail geplant und staatlich genehmigt. Sobald mit der geplanten Pilotanlage der zusätzliche Bewies erbracht wurde, dass auch die weiterentwickelte Technologie wirtschaftlich arbeitet, wird es weltweit eine zügige Umsetzung geben.


Davon werden auch die Meere profitieren. Denn andere Technologien, die sich mit dem Säubern der Meere beschäftigen, wie „oneworldoneocean“ können künftig das aus dem Meer herausgefischte Material (überwiegend Plastikmüll) ebenfalls fachgerecht und ökologisch sinnvoll entsorgen. Denn aus dem Meer herausgeholt muss es ja irgendwo deponiert oder eben (mit geringem energetischem Wirkungsgrad) verbrannt werden.