Umdenken und was tun.

Umdenken und was tun.

  • Global denken. Jüngst hat sich die Staatengemeinschaft auf ein globales Klimaschutzabkommen geeinigt. Mit der schrittweisen Absenkung der CO2-Emissionen weltweit, die zur Erderwärmung führen und auch bei der Herstellung von Plastik entstehen. Das ist aber nur die eine Seite der Herausforderung. Die andere: Was passiert mit den Millionen und Abermillionen Tonnen von Plastikmüll, die nicht recycelt werden? Und könnte seine Verflüssigung zu einem Energieträger, zu sauberem Öl nicht indirekt auch einen Beitrag zum Klimaschutzziel leisten, weil sein Verbrauch mit deutlich weniger Emissionen bei höherer Energieeffizienz verbunden ist?
  • Wir müssen global und weit in die Zukunft denken!